XING hat eine tolle Aktion ins Leben gerufen. Jeder Xingler kann seinen bzw. einen besonderen Moment bei XING veröffentlichen http://undeshatxinggemacht.xing.com und sogar noch eine Reise gewinnen. Aber noch viel besser als der Gewinn, finde ich die Aktion an sich … viele tolle Xing-Momente.
Bei XING gibt es viele Momente, viele die man aber auch schnell wieder vergisst, manche die mich erstaunen lassen, manche die ziemlich überflüssig sind … aber eben auch diese besonderen, einzigartigen Momente. Für mich, war bzw. ist z.B. eine erhaltene Referenz ein ganz bestimmter Xing-Moment … da habe ich mich teilweise gefreut wie ein kleines Kind. Ein weiterer toller Moment meiner noch jungen Xing-Geschichte (Anmeldung Oktober 2009) war mein erstes Treffen beim Jubel-Diner der Bühl-Connection im November 2009. Allen anderen noch als völlig Unbekannter vorgestellt, war dies ein total schöner Abend mit sehr vielen netten Leuten. Letztendlich bin ich an diesem Abend mit 7 DUs nach Hause gegangen.
Bei dem von mir abgebildeten Moment hat es XING gemacht. Ein Moment, der nicht nur eine Momentaufnahme ist, sondern ein wachsender und laufender Prozess. Ein Moment, den ich nicht mehr vergessen und den ich auch gar nicht mehr missen will. Ein Moment bzw. Momente, die ein ganzes Leben beeinflussen können. Ich kann nur jedem, der noch nicht bei XING ist, raten Mitglied bei XING zu werden, um somit seine eigenen einzigartigen Xing-Momente erleben zu dürfen.
Anschliessend sehen Sie Xing-Momente von einigen meiner Kontakte bei XING:
Ich freue mich auf viele weitere interessante Kontakte bei Xing, auf tolle Events und natürlich auf viele weitere tolle Xing-Momente.
Extras für Ihre Mitarbeiter
Arbeitgebern fällt es zunehmend schwerer ihre Mitarbeiter, mit der traditionellen und bekanntlich stark abgabenbelasteten Entlohnungsform ausreichend zu motivieren. Engagierte und zufriedene Mitarbeiter stellen jedoch die Grundlage eines erfolgreichen Unternehmens dar. Lohn und Gehaltserhöhungen erfreuen sich allerdings einer immer geringeren Wertschätzung
Schließlich fällt ein Großteil der Lohnerhöhungen der Lohnsteuer und den Sozialversicherungsabgaben zum Opfer. Eine höherer Anreiz geht dagegen von steuer- und sozialversicherungsfreien bzw. weniger stark belasteten Vergütungsbestandteilen (z.B. Sachbezüge, Nutzungsmöglichkeiten) aus
Mehr netto vom brutto z.B. bei:
Überlassung eines Computers, Kindergartenzuschüsse, Überlassung von Telekommunikationsgeräten, Warengutscheine (insbesondere Benzingutscheine), gesundheitsfördernde Maßnahmen des Arbeitgebers, um nur einige zu nennen.
Die Finanzverwaltung knüpft an abgabenfreie oder begünstigt besteuerte Arbeitgeberleistungen eine Vielzahl von Voraussetzungen. Es liegt auf der Hand, dass diese Voraussetzungen bei den regelmäßig stattfindenden Lohnsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen von den Prüfern sehr genau unter die Lupe genommen werden. Sprechen Sie deshalb im Vorfeld unbedingt mit uns, wir werden Ihnen dann alle notwendigen Detailinformationen zu den jeweiligen Gehaltsextras geben.
Google street view ist in aller Munde. Fast jeden Tag gibt es Berichte darüber, meistens empörte Bürger, die Ihr Haus nicht bei google veröffentlicht haben wollen. Geschweige denn sich selbst. Datenschützer laufen Sturm und wollen google street view verhindern.
Doch haben Sie gewusst, dass google schon viel weiter ist? Und vielleicht morgen schon vor Ihrer Haustür steht? Wie dies dann aussehen könnte, sehen Sie hier:
Eigentlich ging alles sehr schnell … Ralf Heinrich (www.kreativbuero.de) sollte für unsere Kanzlei eine kleine Anzeige zu einer von uns begleitenden Neugründung entwerfen. Das Ergebnis sehen Sie hier:
In diesem Zusammenhang ging es auch darum, dass wir uns etwas mit Qype einfallen lassen. Dort sind wir seit November 2009 als Premium-Partner gelistet. Die Frage war, wie können wir unsere Mandanten mit einer netten bzw. witzigen Idee auf Qype aufmerksam machen? Wie Sie in der Anzeige sehen und Sie auch in unseren zukünftigen Anzeigen sehen werden, verweisen wir mit einem kleinen Banner auf Qype.
Ralf Heinrich hat damals auch in seinem Blog (http://blog.kreativbuero.net/2009/11/qype-nur-irgendein-bewertungsportal-oder-ein-muss) einen Beitrag über Qype geschrieben. Aufgrund von diesem Beitrag hat sich Almir Hajdarpasic (www.qype.com) bei Ralf Heinrich gemeldet und mit ihm telefoniert. In diesem Gespräch kam es dann zu der Idee, dass Qype eventuell auch gerne bereit wäre, nach Achern zu kommen … mit dieser Info kam Ralf Heinrich zu mir. Erstaunt und positiv überrascht über die Reaktion auf Ralf Heinrichs Blogeintrag und noch das Angebot nach Achern zu kommen, ist sofort die Idee entstanden ein Ganztages-Event zu veranstalten. Die Vortragsthemen Xing, Twitter, Facebook und Qype waren in kürzester Zeit entschieden …
Film von Maria von Heland nach einer Idee von Richard Curtis und der Robin Hood Tax Campaign.
Gib Deine Stimme für die Steuer gegen Armut jetzt: http://www.steuergegenarmut.de
Was halten Sie von dieser Idee und vorallem geben Sie Ihre Stimme ab? Diskutieren Sie in unserem Blog darüber, oder auch aber in unserem Facebook-Account: http://www.facebook.com/lemmingerstb
Der Ausbau der Photovoltaik ist eine Erfolgsgeschichte. Allein in den vergangenen zwei Jahren hat sich die Solarstromleistung verdoppelt. Nicht zuletzt, weil die Preise für die Anlagen deutlich gesunken sind. Jetzt werden die Vergütungssätze an die Preis- und Kostenentwicklungen angepasst.
Ohne Korrekturen am Erneuerbare-Energien-Gesetz käme es zu einer so genannten Überförderung. Schließlich finanzieren die Verbraucher diese Gewinne durch die Umlage auf die Stromrechnung.
Die Kosten für Solaranlagen sind allein im Jahr 2009 um durchschnittlich rund 30 Prozent gesunken. Wahrscheinlich sinken die Preise 2010 um weitere zehn bis 15 Prozent. Deshalb korrigierte das Bundeskabinett das Erneuerbare-Energien-Gesetz.
Auch mit den vorgesehenen Änderungen kann die solare Energiegewinnung in Deutschland weiter ausgebaut werden. Auch künftig wird die Einspeisevergütung die durchschnittlichen Kosten für eine Anlage wieder einspielen.
Die Auswirkungen auf den Verbraucherstrompreis fallen mit der Reduzierung aber deutlich geringer aus. Ohne die Korrektur hätten voraussichtlich 5,3 Milliarden Euro im Jahr durch die Umlage finanziert werden müssen. Die Kosten können nun auf voraussichtlich 3,4 Milliarden Euro begrenzt werden.
Was ändert sich?
Für Dachanlagen: Zum 1. Juli 2010 wird die Vergütung einmalig um 16 Prozent abgesenkt. Hinzu kommt zum Jahresende eine weitere ohnehin vorgesehene Absenkung um neun Prozent.
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