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Neue BLOG-Serie “Die Abenteuer des Beleg OTTOKAR”

von geschrieben am 1. Februar 2012

Die Geschichte vom kleinen Beleg Ottkar, welche in unserem Expertennetzwerk Delfi-Net von Frau Angela Hamatschek ins Leben gerufen wurde, wird jetzt auch in unserem BLOG erzählt.

Worum geht es? Menschen lieben Geschichten, diese Tatsache macht sich die Marketing-Form des sogenannten Story-Telling zu nutze. Und wenn Unternehmen ihren Kunden Geschichten liefern, werden diese gerne weiter erzählt. Anders gesagt: inszenierte Mundpropaganda.

“Die Abenteuer des kleinen Beleg Ottokar, der auszog um anerkannt zu werden”. Ottokar ist ein Hotel- und Bewirtungsbeleg und kämpft gegen die Windmühlen der Bürokratie. Tatkräftig unterstützt von den Mitarbeitern der Kanzlei.

Neben zahlreichen weiteren Figuren: Alfa Luigi, der davon träumt ein Dienstwagen zu sein. Karla Kassenbuch und Sven Inventursson, die endlich ordentlich geführt werden wollen und darunter leiden, dass sie von ihrem Unternehmer vernachlässigt werden. All diese Figuren erleben reichliche Abenteuer, die in monatlichen Kurzgeschichten erzählt werden.

Jeden Monat können Sie in Zukunft eine Geschichte vom Beleg OTTOKAR in unserem BLOG verfolgen. Als kleine Einstimmung zu neuen Geschichten, sehen Sie hier den Kalender 2011 mit 12 Geschichten von OTTOKAR.

 

Nach diesen ersten 12 kleinen Abenteuern unseres kleinen Beleges OTTOKAR im Jahr 2011 können Sie die nächsten Abenteuer hier in unserem BLOG erleben. Jeden Monat wird eine kleine Geschichte veröffentlicht. Den Anfang gibt es demnächst mit der ersten Geschichte: OTTOKAR: The Bank Job

Vielleicht wächst Ihnen in diesen 12 Monaten unser kleiner Beleg OTTOKAR ebenso ans Herz.

Warum Ziele so wichtig sind!

von geschrieben am 29. Januar 2012

Jeder Unternehmer sollte Ziele haben und diese nie aus den Augen verlieren. Einmal im Jahr, am Besten zu Anfang des Jahres sollte man in sich gehen und Ziele ausarbeiten. Dies können sowohl strategische, organisatorische oder wirtschaftliche Ziele sein.

Oftmals bekomme ich in diesem Zusammenhang zu hören, dass man doch nicht wisse, was in der Zukunft passiert. Allerdings geht es gerade bei einer betriebswirtschaftlichen Planrechnung nicht um eine möglichst genaue Zukunftsvorhersage, sondern eher darum, dass man sich als Unternehmer Ziele setzt und diese jederzeit kontrollieren kann und muss.

Meistens ist hier auch eine Planrechnung für ein Jahr vollkommen ausreichend. Mit Hilfe von monatlichen Auswertungen hat man somit immer alle Abweichungen im Blick und kann eventuell seine Ziele anpassen, oder Probleme angehen und reagieren. Haben Sie keine Planrechnung, ist dies fast nicht möglich. Man lebt von einem Tag in den anderen, ohne eventuell auftretende Probleme schnell zu erkennen. Die monatliche Planrechnung bietet hier oftmals einen tollen Anhaltspunkt. Diese Planrechnung sollte idealerweise alle Positionen der monatlichen BWA enthalten und somit auf einen Blick Abweichungen aufzeigen und auch eine Hochrechnung auf das Gesamtjahr zeigen.

Selbstverständlich sollen die Zahlen keine Luftschlösser enthalten, sondern wirklich ihre realistischen Ziele für das kommende Jahr abdecken. Sollten die Ziele unrealistisch hoch sein, kann dies schnell zu einer gewissen Frustration führen und große negative Effekte haben. Auf der anderen Seite, sollten die Zahlen nicht absichtlich “Understatement” sein. Denn auch damit verpufft der Effekt einer typischen realistischen Planrechnung.

Natürlich können Sie eine Planrechnung nur auf einzelne Bereiche reduzieren. Vielleicht haben Sie in einem Jahr feste Ziele für Ihren Umsatz oder wollen bei einzelen Kostenpositionen genauer hinsehen und diese ausführlich planen. Jede kleine Planrechnung ist hier besser als keine. Der Aufbau einer Planrechnung ist grundsätzlich sehr einfach. Als erster Anhaltspunkt bzw. als Hilfsmittel dienen die Zahlen aus dem Vorjahr. Aufgrund dieser Zahlen werden die Plan-Werte mit Hilfe Ihrer Angaben (z.B Investitionen, Personalplanung, Kreditplanung usw.) dann nach und nach angepasst, bis Ihnen am Ende eine sehr detailierte und realistische Planrechnung vorliegt.

Doch nicht nur im geschäftlichen Bereich spielen Ziele und Pläne eine wichtige Rolle. Auch im privaten Bereich können Sie mit Hilfe von Zielen und Plänen oftmals mehr erreichen, als wenn sie planlos in den Tag hineinleben. Ob es dabei darum geht, sich das Rauchen abzugewöhnen, Sie ein Diätziel vor Augen haben, oder so wie ich einen Halbmarathon planen. Mit einem Plan, können Sie Ihre Fortschritte messen und kontrollieren.

Im Jahr 2011 habe ich mir ein betriebswirtschaftliches Ziel gesetzt und dieses Ziel fast täglich im Auge behalten. Letztendlich habe ich dieses Ziel nur um 0,1% verfehlt. In diesem Jahr habe ich mir neben einem betriebswirtschaftlichem Ziel auch ein sportliches Ziel gesetzt. Unter anderem setze ich hier auch auf Social Media und die Unterstützung meines Netzwerkes und einem tollen Tool von http://www.runtastic.com mit dem es mir möglich ist, alle Daten zu erfassen und diese auszuwerten. Zusätzlich kann man über facebook sogar live angefeuert werden. In meiner Vorbereitung zum Halbmarathon habe ich mir extra einen Trainingsplan entwerfen lassen und bin auf das Endergebnis am 01.04.2012 beim Halbmarathon in Freiburg gespannt.

In diesem Sinne: Gut geplant ist schon halb gewonnen!!

Professionelle Brandstifter gesucht ?!

von geschrieben am 27. Januar 2012

Dann sind Sie in Bühl bei unserem Team vom Kaminstudio Anselment an der richtigen Adresse!

Schon 1901 verließ der erste Herd die Schlosserei, seitdem hat die Ofenbranche viele technische Neuerungen erlebt und so entwickelte sich Firma Anselment auch stetig weiter.

Heute steht uns, Firmeninhaber Wolfram und Sonja Bach, ein engagiertes Team von 12 Mitarbeitern  zur Seite.

Unser Anspruch ist es Feuer auf zeitgemäße Weise ins Haus zu bringen und damit nicht nur den Räumen sondern auch der Seele behagliche Wärme zu schenken.
Bei uns gehören deshalb zu unseren Produkten immer auch die Leistungen, die dazu führen, dass ein Feuer Freude macht: intensive Beratung, fachgerechte Montage und ein kompetenter Service.

Ein weiterer Pluspunkt ist unsere eigene Schlosser Werkstatt, denn sie erlaubt individuelle Ausstattungen an Kundenwünschen. Jede Feuerstätte wird somit zum Unikat.


Der Traum vom eigenen Feuer hat viele Facetten: vom Kaminofen, dem klassischen Kachelofen oder modernen Heizkamin, dem bewährten Holzherd….. Wir finden im Gespräch mit Ihnen die auf Ihre Räume und Bedürfnisse perfekte Feuerstätte. Dann planen wir und erstellen ein Angebot mit einer CAD-Zeichnung und fotorealistischer Darstellung, damit Sie schon in der Beratungsphase ein 1:1 Gefühl für Ihren zukünftigen Ofen bekommen.

Aber auch Feuerfreunde, die schon Ofenbesitzer sind, zählen immer wieder zu unseren Kunden. Denn entweder muss das Herzstück, der Kessel ersetzt werden mit moderner Feuerungstechnik, die die neuen Abgaswerte einhalten oder der Ofen ist auch optisch in die Jahre gekommen und soll rundum  ” aufgehübscht” werden. Auch hier wissen wir Rat, mit einer speziellen Putztechnik die hitzebeständig ist, können  wir Ihren Ofen zum neuen Mittelpunkt in Ihrem Wohnraum erstrahlen lassen. Momentan im Trend ist ganz stark die Betonoptik- sieht nicht nur klasse aus, sondern fühlt sich auch ganz angenehm an.

Damit Ihr Feuer auch lange eine Freudenfeuer bleibt gehört zu unserem Service auch die Beratung nach dem Einbau, wenn es um Pflege, Brennstoff oder Kundendienst geht.
Wer schon einmal in unseren wunderschönen Ausstellungräume war, der weiß, dass wir Wert auf Ambiente legen. So finden Sie bei uns ausgesuchte Accessoires passend zum Feuer, wie Holzkörbe oder unsere eigens entworfene Feuertasche aus Wollfilz, Kaminbestecke, Feueranzünder. Aber auch hier gehen wir noch ein Stück weiter, denn die Liebe zum Ausgefallenen bringt mich, Sonja Bach, immer wieder auf neue Ideen und so kommt es schon mal vor, dass ich besondere Tücher und Schals oder Deko aus Kamerun/ Afrika einkaufe. Demnächst werde ich ganz besonderen Schmuck aus Israel anbieten, darauf freue ich mich schon.

Unbedingt erwähnen muss ich auch unsere fast schon legendären FEUERABENDE!
Diese finden von November bis Februar einmal im Monat in unseren Verkaufsräumen statt. Künstler, Musiker ect. aus der Region gestalten den Abend, abgerundet von feinen Weinen von heimischen Winzern und Fingerfood und klar ist auch, dass an diesen Abenden alle Kaminöfen befeuert sind und eine besondere Atmosphäre zaubern! Wer einmal dabei sein möchte, muss rechtzeitig Karten vorbestellen, denn wir sind immer ausverkauft!

Auch wir legen wie die Kanzlei Lemminger & Lemminger großen Wert auf Kommunikation, deswegen sind wir ebenfalls in den verschiedenen Netzwerken wie Facebook, Xing, Google Plus unterwegs und betreiben einen Blog. Ich könnte jetzt noch mehr erzählen, denn wir sind einfach Feuer und Flamme für das was wir tun.
Wir lieben unseren Job und was man liebt macht man auch gut.

Überzeugen Sie sich selbst davon- wir freuen uns auf Sie!
 
Mit Feuer und Flamme
grüßt Sie ganz herzlich

Sonja Bach

und das Team vom Kaminstudio

Neues Mandantenrundschreiben “LOTSE” Januar 2012

von geschrieben am 22. Dezember 2011

Die erste Ausgabe 2012 ist erschienen:

Besinnliche Zeiten

Termin- und Erfolgsdruck, Stress, Burn-Out – nahezu jeder kann davon ein Lied singen und auch Prominente leiden inzwischen öffentlich.

Immer mehr fühlen wir uns als Getriebene von Notwendigkeiten und treten unermüdlich im Hamsterrad, um die Alltagsaufgaben zu bewältigen.

Doch was erzeugt den Stress? Ist es die Qualität und Vielfalt der Aufgaben? Die hohen Erwartungen? Dann würde der Dalai Lama wohl schon längst nicht mehr so entspannt lächeln.

Es ist nicht die Arbeitsmenge, die uns kaputt macht, sondern die von anderen aufgezwungenen Prioritäten. Nutzen Sie die besinnlichen Tage und lassen Sie sich inspirieren, das Jahr 2012 selbst bestimmt anzupacken.

Lesen Sie in Ruhe in unserem neuen Loste:
Aktuelles aus dem Steuerrecht, pfiffige Marketingideen, Datenschutz im Unternehmeralltag, die wichtigsten Unternehmenskennzahlen, Liquidität und Inventur.

Jetzt wünschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen
Ihr Lemminger & Lemminger Team

Und natürlich finden Sie auch den neuen LOTSEN auf unserer Internetseite http://www.lemminger-steuerberater.de/de/Lemminger_Lotse.html. Sie können diesen entweder bequem als pdf downloaden oder sogar im Internet online durchblättern.

Social Media Part III “Die Internetseite in Zeiten von Social Media”

von geschrieben am 16. November 2011

Inspiriert von meinem Steuerberaterkollege Christoph Nowag, der in seinem BLOG unter dem Thema “(K)Ein Schaufenster” über die Notwendigkeit einer Internetseite berichtet, will ich hier diesen Gedanken aufnehmen und auf die Stellung der eigene Internetseite in Zeiten von Social Media eingehen.

In der Tat ist es wirklich so, dass es noch viele Unternehmen (insbesondere Steuerberaterkanzleien) gibt, die keinen eigenen Internetauftritt haben. Aber fast noch schlimmer als keine Internetseite zu haben, sind Internetseiten, die mit einem eigenen Baukastensystem “Self html” gestaltet wurden oder diesen Anschein erwecken. Meistens haben diese Seiten dann noch die Aktualität vom Jahr 2010 oder noch früher. Wenn ich mich im Internet über ein Unternehmen informiere und auf solche Internetseiten lande, ist der erste Eindruck entscheidend und es ist für mich ein absolutes KO-Kriterium. In diesem Falle werde ich keinen Kontakt zu dieser Firma aufnehmen. Die Internetseite dient für mich als Aussendarstellung, als Visitenkarte des Unternehmens. Ist dieser erste Eindruck ruiniert, ist dies nicht mehr zu retten.

Übrigens sind Hinweise, dass hier in Kürze eine Internetseite entsteht (oder ähnliche Hinweise) oftmals Notlügen und für mich ein Indiz, dass sich in der Realität im Hintergrund gar nichts tut. In solchen Fällen würde ich dann lieber auf so einen Hinweis verzichten und eventuell nur eine Art Visitenkarte abbilden.

Mit dem Siegeszug von Social Media (facebook, Xing, google+, qype usw.) stellt sich für viele auch die Frage, ob eine eigene Internetseite noch notwendig ist? Um meine Antwort vorweg zu nehmen: Für mich ist es trotz aller anderen Kanäle nicht nur notwendig, sondern sehr wichtig!

Warum?
Bei Lemminger & Lemminger habe ich als ersten Schritt unsere Internetseite aufsetzen lassen. Erst als diese online ging, habe ich mich auf den Social Media Kanälen angemeldet. Denn fast jeder, der auf unsere Kanzlei in Social Media aufmerksam wird, informiert sich im nächsten Schritt über unsere Internetseite. Für mich war also ein vernünftiger Internetauftritt zwingende Voraussetzung, um überhaupt im Social Media aktiv zu werden. Die Internetseite dient unseren Kunden und potentiellen Neukunden als Informationskanal. Viele Infos ändern sich nicht jedes Jahr, oder ändern sich gar nicht, gerade für diesen Fall ist die statische Internetseite sehr gut geeignet. Trotzdem sollte die Internetseite eine Rubrik “Aktuelles” enthalten, die dann natürlich auch regelmäßig gepflegt werden muss. Zusätzlich gibt es einen Service-Bereich mit aktuellen Downloads und aktuellen Fachinformationen usw.

Dennnoch wurde mir bei der Pflege der Internetseite schnell bewusst, dass diese nur einen eher statischen Charakter hat. Daher habe ich unseren BLOG ins Leben gerufen. Im Gegensatz zu unserer Internetseite ist dieser sehr dynamisch und bietet für uns und unsere Kunden eine tolle Präsentationsfläche. Hier kann aktuell über Seminare, Veranstaltungen, aktuelle Themen usw. berichtet werden, die die normale Internetseite nur unnötig aufblähen würden. Desweiteren würde die Übersichtlichkeit auf der Internetseite darunter leiden.

Fazit:
Die Internetseite ist für mich ein wichtiger und absolut notwendiger Mosaikstein in unserem gesamten Aussenauftritt. Und in der Kombination mit einem BLOG auch in Zeiten von Social Media zwingend erforderlich. Basierend auf diesen beiden Bausteinen können Sie dann den gesamten Auftritt abrunden und nach und nach auch die Social Media Kanäle für sich entdecken.

Aus der Serie Unternehmertum “Martin Geiger Effizientertainer®”

von geschrieben am 8. November 2011

Martin Geiger hat es sich als Effizientertainer® zur Aufgabe gemacht, seinen Kunden zu effektiv besseren Ergebnissen zu verhelfen.

Der 1968 geborene Nürnberger gewann als selbständiger Unternehmer schon früh berufliche Beachtung durch seine Erfolge in der Finanzdienstleistungsbranche. Innerhalb weniger Jahre führte er seinen Vertrieb unter die Top Ten in Deutschland.

Im Anschluss an seine beispiellose Unternehmerkarriere widmete er seine ganze Aufmerksamkeit und kreative Schaffenskraft der Weiterbildungsbranche: Das von ihm begründete Life Coaching nach Martin Geiger gilt heute als das bundesweit größte Lizenzsystem selbständiger Telefoncoaches.

Auf Grundlage dieser Erfolge etablierte sich Martin Geiger schnell als Top-Speaker mit umfassender praktischer Erfahrung: Authentisch und enthusiastisch vermittelt er die sofort umsetzbaren und nachhaltig wirksamen Strategien eines Zeitmanagements 3.0, das er in seiner langjährigen Unternehmensführung entwickelt und erfolgreich angewandt hat.

Heute gilt der in Baden-Baden lebende Sprecher längst nicht mehr nur in Fachkreisen als ausgewiesener Experte zur Steigerung der persönlichen und unternehmerischen Produktivität. Impulse aus den Vorträgen, Trainings und Coachings des gefragten Referenten werden von begeisterten Teilnehmern namhafter Unternehmen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Spanien erfolgreich umgesetzt.

Seine erwiesenen Macherqualitäten sowie seine außergewöhnliche Umsetzungskompetenz verleihen ihm selbst in der elitären Riege der Top-Speaker eine Ausnahmestellung. Nicht umsonst gilt er heute als einer der gefragtesten Vortragsredner,  dem es als mitreißendem Sprecher aufgrund seiner einzigartigen Authentizität gelingt, seine Zuhörer sowohl gekonnt zu unterhalten, als auch seine Strategien praxisnah und mit Humor zu vermitteln.

Für seine Verdienste wurde er 2007 von der Europäischen Trainerallianz zum Trainer des Jahres gewählt.

Erleben Sie Martin Geiger am 29.11.2011 bei Lemminger & Lemminger. Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie auf unserer Internetseite. Beeilen Sie sich mit Ihrer Anmeldung, die Plätze sind begrenzt.