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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Steuerzahlergedenktag bzw. Tag des Steuerzahlers

von Johannes Lemminger geschrieben am 4. Juli 2010

Heute am 04.Juli 2010 ist der Steuerzahlgedenktag 2010. Sie fragen sich jetzt bestimmt, was ist das denn? Ein Feiertag? Nein … könnte es aber durchaus sein. Wenn Sie den Begriff bei Wikipedia eingeben finden Sie folgende Erläuterungen:

Der Steuerzahlergedenktag (Tag des Steuerzahlers) ist ein vom deutschen Bund der Steuerzahler ausgerufener, symbolischer Gedenktag. Es ist der Tag, bis zu dem nach Angaben des Bunds der Steuerzahler der durchschnittliche Steuerzahler nur für die Steuern und Abgaben gearbeitet hat. International wird der Begriff des Tax Freedom Day verwendet.

Der Gedenktag soll die Höhe der Abgabenlast bewusst machen. Nach Angaben des Bundes der Steuerzahler hat jeder Steuerzahler bis zu diesem Tag theoretisch nur für Steuern und Sozialabgaben gearbeitet; erst der Teil des Jahreseinkommens nach dem Gedenktag bleibt für den Steuerzahler selbst.

Für 2007 beträgt die „volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote“ 53,01 Prozent. Der genaue Zeitpunkt des Steuerzahlergedenktags 2007 wurde daher auf den 13. Juli berechnet. Für 2008 beträgt die „volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote“ 51,73 Prozent. Der genaue Zeitpunkt des Steuerzahlergedenktags 2008 wurde daher auf den 8. Juli berechnet. Im Jahr 2009 war es der 14. Juli 2009.

Aktuell liegt dieser Tag für Österreich Mitte Juni und in der Schweiz Mitte April. In Deutschland wandert der Tag des Steuerzahlers vom Mai bis in den Juli.

In diesem Jahr wurde er in Deutschland für den 04. Juli 2010 berechnet und ist somit 10 Tage früher als im letzten Jahr. Das ist ein Erfolg für die Steuerzahler“, sagt der Präsident des Bundes der Steuerzahler Dr. Karl Heinz Däke. „Wir haben die Politik aufgefordert, endlich steuerliche Entlastungen durchzuführen. Dieser Aufforderung ist sie in den vergangenen Monaten gefolgt, deshalb ist die Belastung der Bürger auch tatsächlich gesunken“, macht Däke deutlich. Aufgrund folgender Faktoren arbeiten die Deutschen in diesem Jahr einige Tage weniger für den Staat als noch im vergangenen Jahr:

Die verbesserte Abzugsfähigkeit von Beiträgen zur Kranken- und Pflegeversicherung trug zur Entlastung ebenso bei wie die erste volle Jahreswirkung der Absenkung des Krankenversicherungsbeitrags um 0,6 Prozentpunkte (zum 1.7.2009). Zudem wirkten sich die Korrekturen beim Lohn- und Einkommensteuertarif mit der Anhebung des Grundfreibetrages von 7.835 auf 8.004 Euro sowie die Verschiebung der Tarifeckwerte um jeweils 330 Euro zum 1.1.2010 positiv aus. Auch die parallele Anhebung des Kindergeldes und des Kinderfreibetrags zum 1.1.2010 trug zur Entlastung der Steuer- und Beitragszahler bei.

Quellen: Wikipedia und Bund der Steuerzahler

Einladung zum Illenau-Lauf 2010!

von Johannes Lemminger geschrieben am 13. Juni 2010

Das Training für den Illenau-Lauf 2010 hat begonnen. Schliesslich habe ich nach dem letzten Platz 2009 etwas gut zu machen :o … doch ansonsten gilt das olympische Motto. Dabei sein ist alles … und die Platzierung spielt nur eine Nebenrolle.

Neben meinem letzten Platz auf der 14km-Strecke haben wir mit dem Lemminger & Lemminger-Team auch noch den Titel der größten (25 Teilnehmer von L&L) Mannschaft zu verteidigen. Für alle die den Bericht vom Illenau-Lauf 2009 noch nicht gelesen haben, können Sie das gerne hier nachholen. http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/?s=illenau

Wenn Sie jetzt der Ehrgeiz gepackt hat, dann melden Sie sich jetzt schon bei uns an und gehen gemeinsam mit dem L&L-Team am 16. Oktober 2010 an den Start. Es wird, wie im letzten Jahr unterschiedliche Strecken geben. Neben unterschiedlichen Laufstrecken gibt es auch Walking-Strecken. Es ist also für jeden Sportbegeisterten etwas dabei.

Auf http://www.lbv-achern.de können Sie nochmal die genauen Ergebnisse und die unterschiedlichen Strecken einsehen. Die Strecken für das Jahr 2010 sind bis jetzt noch nicht veröffentlicht.

Die genaue Organisation und Ablauf werden unter anderem auch hier im Blog veröffentlicht. Vielleicht gibt es in diesem Jahr auch am Abend nach dem Illenau-Lauf eine kleine Party bei Lemminger & Lemminger mit kleinen Häppchen zur Stärkung und mit aktuellen Bildern, Live-Video mit Interviews usw.

Ideen sind herzlich willkommen … ansonsten laufen die Vorbereitungen schon auf Hochtouren. Natürlich erhalten unsere Mandanten noch eine richtige Einladung, aber es sind natürlich auch Nichtmandanten, Freunde usw. eingeladen, sich dem L&L-Team anzuschliessen.

Und vielleicht gelingt es uns nach dem erfolgreichen dritten Platz von meinem Freund und Trauzeuge Christian Waller, diesesmal den ersten Platz zu belegen. Bei der letztjährigen Vorbereitung hat er zumindest eine gute Figur gemacht und ein dritter Platz ist ja auch nicht von Pappe. Insgesamt war er knapp 50 Minuten vor mir im Ziel und somit fast doppelt so schnell … dies wird diesesmal alles anders werden.

Wenn ich Ihre Lust also geweckt habe und Sie mit uns den Lauf angehen wollen, dann freue ich mich bereits jetzt schon auf Ihre Anmedlung und vielleicht gelingt es uns mehr als 30 Teilnehmer für den Illenau-Lauf zu stellen. In diesem sportlichen Sinne freue ich mich über Ihren Kommentar und natürlich über Ihre Anmeldung.

Die Geschichte des kleinen GWG -a never ending story-

von Johannes Lemminger geschrieben am 30. Mai 2010

Vielleicht haben Sie auch schonmal von Ihm gehört? Der kleine Bruder vom großen Wirtschaftsgut, besser bekannt als geringwertiges Wirtschaftsgut oder eher gebräuchlich die Abkürzung GWG … das kleine GWG ein Musterbeispiel deutscher Steuerpolitik. Aber von vorne die kleine Lebensgeschichte des GWG.

Bis einschliesslich 2007 war das GWG ein Liebling von Unternehmern und auch von Steuerberatern. Das kleine GWG definierte sich dadurch, dass die Anschaffungskosten oder Herstellungskosten nicht höher als 410,00 Euro netto betragen durften und das Wirtschafstgut beweglich und abnutzbar und selbstständig zur Nutzung fähig war (so konnte ein normaler Drucker nie ein GWG sein, da dieser nur zusammen mit einem PC betrieben werden kann). Hat das Wirtschaftsgut also diese Definition erfüllt, war es ein GWG. Dieses hatte dann den Charme, dass es als Sofortaufwand abgeschrieben werden durfte. Das GWG führte somit in den meisten Fällen ein kurzes aber sehr zufriedenes Dasein. Dieses kurze Leben war der Bundesregierung aber ein Dorn im Auge und so kam es, wie es kommen musste … das Leben des kleinen GWG sollte sich grundlegend wandeln …

… die unfreiwillige Leidensgeschichte des kleinen und unscheinbaren GWG beginnt mit dem Jahr 2008. Wie die Abbildung verdeutlicht, hat das GWG eine Schwester bekommen. Mit dem netten Namen Sammelposten oder GWG POOL.

Die erste Änderung war die Einführung einer neuen Grenze von 150,00 Euro netto. Alle abnutzbaren, beweglichen Wirtschaftsgüter sind als Betriebsausgabe absetzbar, solange Sie sich unter dieser Grenze bewegen. Sollten die Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten allerdings 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro betragen, war das Wirtschaftsgut in den Fängen der bösen Schwester Sammelpool.  Einmal dort gefangen, musste das Wirtschaftsgut über 5 Jahre linear abgeschrieben werden. Weder ein Verkauf noch Zerstörung konnten daran etwas ändern … ja nichtmal durch Selbstzerstörung konnte das Wirtschaftsgut aus den Fängen der Schwester entrinnen.

Und als wäre diese Schwester nicht schon übel genug für unser kleines GWG, hat das GWG auch noch einen großen Onkel mit dem furchteinflössenden Namen “Investitionsabzugsbetrag” erhalten. Um darauf im einzelnen einzugehen, würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen … nur soviel soll gesagt sein. Mit diesem Onkel war es möglich, dass durch vorausschauende Planung – unter anderem durch Steuerberater – ein Wirtschaftsgut den Fängen der bösen Schwester entgehen konnte. Anderseits war es allerdings auch möglich, dass ein Wirtschaftsgut, welches ursprünglich über der Grenze von 1.000,00 Euro lag, plötzlich 5 Jahre lang im GWG POOL verweilen musste.

Nach diesen 2 schweren Jahren, war die Hoffnung groß, dass die Leidensgeschichte des kleinen GWG ein Ende hätte und die Bundesregierung Ihren Fehler einsieht und alles wieder rückgängig machen würde … aber erstens kam es anders und zweitens als man denkt. Lesen Sie, was mit dem kleinen unschuldigen GWG ab dem Jahr 2010 passiert.

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Wollen Sie ein Glückskind sein?

von Johannes Lemminger geschrieben am 15. Mai 2010

Wer wäre nicht gerne ein Glückskind? Doch was ist überhaupt ein Glückskind bzw. Glück?

Bei Wikipedia wird der Begriff Glück wie folgt erklärt: Den positiven Zufall oder (un)verdienten positiven Umstand, im Sinne von Glück haben. Weiter wird auch das Phänomen des Glücks bei Wikipedia erläutert: 

Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen Glücksgefühl bis zu anhaltender Glückseligkeit einschließt, aber auch als ein äußeres Geschehen begegnen kann, z. B. als glücklicher Zufall oder als eine zu Lebensglück verhelfende Schicksalswende.

Das Streben nach Glück hat als originäres individuelles Freiheitsrecht (Pursuit of Happiness) Eingang gefunden in das Gründungsdokument der ersten neuzeitlichen Demokratie, in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten. Die Förderung individuellen menschlichen Glücksstrebens ist heute Gegenstand spezifischer Forschung und Beratung unter neurobiologischen, medizinischen, soziologischen, philosophischen und psychotherapeutischen Gesichtspunkten.

Wollen auch Sie ein Glückskind sein?
Dann klicken Sie auf das Bild:


Das Wort „Glück“ kommt vom mittelniederdeutschen „gelucke“ (ab 12. Jahrhundert) bzw. dem mittelhochdeutschen „gelücke“. Es bedeutete „Art, wie etwas endet“, „Art, wie etwas gut ausgeht“. Glück war demnach der günstige Ausgang eines Ereignisses. Voraussetzung für den „Beglückten“ waren weder ein bestimmtes Talent noch auch nur eigenes Zutun. Dagegen behauptet der Volksmund eine mindestens anteilige Verantwortung des Einzelnen für die Erlangung von Lebensglück in dem Ausspruch: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Die Fähigkeit zum Glücklichsein hängt in diesem Sinne außer von äußeren Umständen auch von individuellen Einstellungen und von der Selbstbejahung in einer gegebenen Situation ab.

… so sieht die Definition von Glück bei Wikipedia aus.

Doch letztendlich definiert jeder für sich Glück anders und je nach Lebenssituation kann das Glück bzw. das Glücksempfinden ganz unterschiedlich aussehen. Für mich ist Glück nicht Zufall, sondern eher eine Lebenseinstellung … oder wie definiert Ihr Euer eigenes Glück. Freue mich über reichlich Kommentare zum Thema GLÜCK.

Lemminger & Lemminger jetzt unterwegs mit DATEV pro

von Johannes Lemminger geschrieben am 26. April 2010

Schon immer ist die Datev unser Partner und so war es für uns gar keine Frage, so schnell wie möglich auf die neuste Software-Generation der Datev umzusteigen. Nach den ersten Eindrücken auf der Datev-Messe im Jahr 2008, waren wir (Frau Kassner und ich) verliebt in die neue Oberfläche. Jetzt war Geduld gefragt … diese Vorfreude hat nun seit dem 19.04.2010 ein Ende. An diesem Tag, hat nach einiger Vorarbeit die Umstellung auf DATEV pro stattgefunden und nach knapp einer Woche, kann ich sagen, dass alles mehr oder weniger problemlos funktioniert und ich schon jetzt diese neue Software nicht mehr missen will.

Es ist vergleichbar mit einem Umstieg, von einem alten Handy auf das iPhone von Apple.

Doch was bietet die neue Software eigentlich? Ähnlich wie beim iPhone liegt eine der großen Stärke in der neuen Benutzer- und Bedienungsoberfläche. Ich entscheide selbst, welche Informationen ich auf einen Blick auf meiner Oberfläche sehen will. Mit dem Herzstück von DATEV pro, dem DATEV Arbeitsplatz pro kann ich jede Kleinigkeit individuell für mich einrichten. Der Arbeitsplatz bietet mir umfangreiche Such- und Gruppierungsmöglichkeiten und im Vergleich zur vorhergehenden Software erhalte ich viel mehr Informationen auf einen Blick und auch nur die Infos die für mich entscheidungsrelevant sind.

Insgesamt lassen sich alle Kanzleiprozesse optimieren, da alle Programme perfekt aufeinander abgestimmt sind und perfekt miteinander harmonieren. Mit DATEV pro gestalte ich mir – wenn ich möchte – meinen eigenen, individuellen Arbeitsbereich. Ich lasse mir nur die Spalten einblenden, die ich zum Arbeiten benötige. Dies spart Platz und schafft Übersichtlichkeit. Zusätzlich kann ich meinen Arbeitsplatz farbig nach meinen Wünschen gestalten.

Der nächste Meilenstein der neuen Softwarentwicklung “DATEV pro”:

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Lemminger = Lemminge?

von Johannes Lemminger geschrieben am 6. April 2010

Schon früher in der Schule, war Lemminger nur Lemmi … aus Lemmi wurde dann aufgrund des populären Videospiel Lemmings bzw. Lemminge. Und wenn es heute um meinen Namen geht, dann gilt beim Buchstabieren immer: Wie Lemminge nur noch mit einem “r”.

Es waren die frühen 90er, als mein Name eine neue Bedeutung erhielt und sich jeder erstmals überhaupt fragte, was denn Lemminge sind. Denn es war das Jahr 1991, als Programmierer aus Schottland den Welthit “Lemmings” entwickelten und veröffentlichten. Durch das Spiel bekam der Begriff „Geschicklichkeit“ eine neue Bedeutung. Plötzlich war mehr als nur Reaktion gefragt: Logisches Denken und ein weit vorausschauender Blick retteten die Lemminge vor dem Absturz. Jahrelang wurde das Genre nur von Lemmings beherscht und jeder der einen Computer hatte kannte Lemmings. Und wer keinen Computer hatte, der kaufte sich extra wegen dem Spiel Lemmings einen. Es war ein unbeschreiblicher Siegeszug der kleinen Männchen mit den grünen Haaren. Falls Sie sich nicht mehr erinnern können bzw. Sie die Lemminge gar nicht kennen:

Zum Erinnern oder Kennenlernen kurze Videos mit den grünhaarigen Lemmings als Hauptdarsteller:

   

   

Aber was sind Lemminge überhaupt, haben Sie grüne Haare, wie uns das Videospiel zu glauben vermag? Laut Wikipedia handelt es sich bei Lemming um verschiedene Arten und Gattungen der Wühlmäuse. Auch verwendet Wikipedia den Begriff “Echte Lemminge”: auf diese Arten bezieht sich die Legende vom Massenselbstmord von Lemmingen, die aber jeder Grundlage entbehrt, oder stürzen sich Lemminge wirklich in den Tod? Mehr…

Aus der Serie Unternehmergeist: “Die Seifenmacherei”

von Katrin Stelzer geschrieben am 2. April 2010

Die „Seifenmacherei“ – steht für Pflege von Kopf bis Fuß, die lecker aussieht und Spaß macht!

Dahinter stecken zwei Frauen, die Ihr Know-How zusammen in einen Topf geworfen haben:
Katrin Stelzer XING und Natascha Nuschko XING.

In Katrin Stelzers Grafik- und Web-Agentur „art of käthe“ trudelten in der Vergangenheit Anfragen nach besonderen Werbegeschenken von Ihren Kunden ein. Die Zeiten, in denen man sich stolz eine gute Flasche Rotwein hin und her schenkt sind vorbei. Da einer Ihrer Kunden Salz in seiner Anlage am Toten Meer vertreibt, war der Bezug zum Bade- und Speisesalz schnell hergestellt und Katrin Stelzer machte daraus wundervolle Werbepräsente für Ihre Agentur-Kunden.

Schwupp – eines Morgens wachte sie auf und hatte die Idee Seifen herzustellen. Das Seifensieden ist ein altes, ausgestorbenes Handwerk und wird heutzutage als Hobby von vielen betrieben. Informiert, Rohstoffe eingekauft und ab an den Topf – es klappte!

Und es machte ihr sogar Spaß! Also entstanden die ersten Seifen in verschiedenen Formen, Düften und Farben. Ein Klapptisch, ein Stuhl und ein Schirm dazu = fertig ist der Offenburger Marktstand.

Die Seifen wurden begeistert von den Marktkunden angenommen!

Natascha Nuschko ging dann noch einen Schritt weiter: Als etwas extrovertierte, fröhliche Kosmetik-Begeisterte und ehemalige Senior Group-Leaderin vom Direktvertriebszweig der Kosmetikmarke „The Body Shop“ übernahm sie den Vertrieb und die Herstellung der Cremes und Badezusätze. Sie kontaktierte Hotels, Kreuzfahrtschiffe, Drogerieketten etc. und bot das an, was Katrin Stelzer geboren hatte.

Handgesiedete Seifen, Badesalz aus dem Toten Meer – alles unter dem Label des jeweiligen Unternehmens! Vom eigentlichen Produkt bis zur Grafik, alles aus einer Hand.

Einer der ersten Interessenten und heutigen Kunden ist das Grand Hotel Europe in St.Petersburg. Das 5-Sterne-Hotel hatte den Wunsch sowohl gelabelte Seifenpralinen als auch kleine „Hochzeits-Seifen“ für die Bestückung Ihrer Suiten produziert zu bekommen.

Was für eine fantastische Idee! Gastiert eine Hochzeitsgesellschaft, werden die Bäder nun mit 2 kleinen Herzen in einer Klarsichtverpackung, auf der Tauben und Ringe abgebildet sind, bestückt.

Nun benötigten die zwei Frauen Produktionsräume, da sich immer mehr Aufträge sammelten. Im Fall der per Hand hergestellten Kosmetik also eine Küche. Da an einer Küche immer irgendwelche Räumlichkeiten mit dran hängen, war die Idee zu einem Laden geboren.

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Mein Xing-Moment und viele andere …

von Johannes geschrieben am 22. März 2010

XING hat eine tolle Aktion ins Leben gerufen. Jeder Xingler kann seinen bzw. einen besonderen Moment bei XING veröffentlichen http://undeshatxinggemacht.xing.com und sogar noch eine Reise gewinnen. Aber noch viel besser als der Gewinn, finde ich die Aktion an sich … viele tolle Xing-Momente.

Bei XING gibt es viele Momente, viele die man aber auch schnell wieder vergisst, manche die mich erstaunen lassen, manche die ziemlich überflüssig sind … aber eben auch diese besonderen, einzigartigen Momente. Für mich, war bzw. ist  z.B. eine erhaltene Referenz ein ganz bestimmter Xing-Moment … da habe ich mich teilweise gefreut wie ein kleines Kind. Ein weiterer toller Moment meiner noch jungen Xing-Geschichte (Anmeldung Oktober 2009) war mein erstes Treffen beim Jubel-Diner der Bühl-Connection im November 2009. Allen anderen noch als völlig Unbekannter vorgestellt, war dies ein total schöner Abend mit sehr vielen netten Leuten. Letztendlich bin ich an diesem Abend mit 7 DUs nach Hause gegangen.

Bei dem von mir abgebildeten Moment hat es XING gemacht. Ein Moment, der nicht nur eine Momentaufnahme ist, sondern ein wachsender und laufender Prozess. Ein Moment, den ich nicht mehr vergessen und den ich auch gar nicht mehr missen will. Ein Moment bzw. Momente, die ein ganzes Leben beeinflussen können. Ich kann nur jedem, der noch nicht bei XING ist, raten Mitglied bei XING zu werden, um somit seine eigenen einzigartigen Xing-Momente erleben zu dürfen.

Anschliessend sehen Sie Xing-Momente von einigen meiner Kontakte bei XING:


Ich freue mich auf viele weitere interessante Kontakte bei Xing, auf tolle Events und natürlich auf viele weitere tolle Xing-Momente.

Sie kennen google street view, aber kennen Sie auch google home view?

von Johannes geschrieben am 19. März 2010

Google street view ist in aller Munde. Fast jeden Tag gibt es Berichte darüber, meistens empörte Bürger, die Ihr Haus nicht bei google veröffentlicht haben wollen. Geschweige denn sich selbst. Datenschützer laufen Sturm und wollen google street view verhindern.

Doch haben Sie gewusst, dass google schon viel weiter ist? Und vielleicht morgen schon vor Ihrer Haustür steht? Wie dies dann aussehen könnte, sehen Sie hier: