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	<title>Lemminger &#38; Lemminger Steuerberater</title>
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	<description>&#34;Durch Bewegung in Bewegung&#34;</description>
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		<title>&#8220;Rechtsschutz&#8221; vor Finanzamtsfehlern</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 07:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Lemminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpunkt Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerbescheid]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Steuerbescheid ist kein Heiligtum, auch wenn das Finanzamt mit entsprechend Papieraufwand und unübersichtlicher „Rechtsbehelfsbelehrung“ in Kleindruck gern diesen Eindruck erweckt. Welches Mittel jeweils gegen einen bestimmten „Verwaltungsakt“ (nein, das hat nichts mit nackten Beamten zu tun!!) des Finanzamtes aus dem Köcher gezogen werden kann, und wie man mit entsprechender Formulierung und Verweise auf Gesetze, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Steuerbescheid ist kein Heiligtum, auch wenn das Finanzamt mit entsprechend Papieraufwand und unübersichtlicher „Rechtsbehelfsbelehrung“ in Kleindruck gern diesen Eindruck erweckt.</p>
<p>Welches Mittel jeweils gegen einen bestimmten „Verwaltungsakt“ (nein, das hat nichts mit nackten Beamten zu tun!!) des Finanzamtes aus dem Köcher gezogen werden kann, und wie man mit entsprechender Formulierung und Verweise auf Gesetze, Richtlinien und Urteile Ihrem Recht Geltung verschaffen kann, weiß Ihr Steuerberater!</p>
<p>Egal ob Einkommensteuerbescheid oder Betriebsprüfungsanordnung, häufig arbeitet das Finanzamt „schlampig“ zu Ihren Ungunsten.</p>
<p>Tatsächlich sind etwa ein Drittel der in Deutschland erteilten Steuerbescheide falsch!</p>
<p>Das Schlimme: Die Fehler sind für den Laien oft auf den ersten Blick gar nicht zu sehen, denn es geht nicht nur um die richtige Berechnung der Steuern. Manche Bescheide sind „vorläufig“ oder „unter dem Vorbehalt der Nachprüfung“. Manche Bescheide haben für die Gegenwart keine direkte Auswirkung, werden aber im nächsten Jahr wichtig! (z. B. der „Bescheid zur Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs“).</p>
<p>In der Regel hilft ein Einspruch zur rechten Zeit Wunder. Da liegt aber genau das Problem: Die Frist zur Einreichung von Einspruch bzw. Klage beträgt 4 Wochen nach Erhalt des Bescheides! Danach ist Feierabend – nur noch in ganz seltenen Sonderfällen kommt man dann noch an sein Geld!</p>
<p>Also gaanz wichtig: Ihr Steuerberater braucht den Bescheid vom Finanzamt umgehend!</p>
<p>Denn auch er braucht Zeit für die eingehende Prüfung.</p>
<p>Eine Lösung kann sein, dass Sie Ihrem Steuerberater eine Empfangsvollmacht erteilen,</p>
<p>dann geht auch in Ihrem Urlaub nichts mehr „unter“.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1865">http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1865</a></p>
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		<title>Mandantenzeitschrift LOTSE April 2013</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:47:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Lemminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lotse]]></category>
		<category><![CDATA[Mandantenzeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Die zweite Ausgabe 2013 ist erschienen: Stöbern Sie jetzt ein wenig in unserer beliebten Mandantenzeitschrift  “LOTSE”. Entweder direkt hier im Internet oder in unserer Druckversion. Sollten Sie kein Exemplar von uns zugeschickt bekommen, dann melden Sie sich einfach bei uns und wir lassen Ihnen gerne ein persönliches Exemplar zukommen (solange der Vorrat reicht). Bei unserem LOTSE handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Lotse_Lemminger_0413_Seite_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2319" title="Lotse_Lemminger_0413_Seite_1" src="http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/Lotse_Lemminger_0413_Seite_1-212x300.jpg" alt="" width="170" height="240" /></a>Die zweite Ausgabe 2013 ist erschienen:</p>
<p>Stöbern Sie jetzt ein wenig in unserer beliebten Mandantenzeitschrift  “LOTSE”. Entweder direkt hier im Internet oder in unserer Druckversion. Sollten Sie kein Exemplar von uns zugeschickt bekommen, dann melden Sie sich einfach bei uns und wir lassen Ihnen gerne ein persönliches Exemplar zukommen (solange der Vorrat reicht).</p>
<p>Bei unserem LOTSE handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des delfi-net Netzwerk zukunftsorientierter Steuerberater. Circa 60 Kanzleien haben sich bundesweit in diesem Netzwerk zusammengeschlossen, um Erfahrungen auszutauschen und Kompetenzen für die Mandanten zu bündeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lesen Sie in dieser Ausgabe:</p>
<p>- Die Kleinst-Kapitalgesellschaft im Überblick<br />
- Der Personal-Risiko-Index<br />
- Wachstum als Chance und Risiko<br />
- Der neue Zahlungsverkehr ab 2014 und was Sie heute schon tun können<br />
- Sieben Geheimnisse, wie Sie große Ziele verwirklichen<br />
- Schaffe, Schaffe, Häusle Baue &#8211; taugt die Immobilie als Geldanlage?</p>
<p>Jetzt wünschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen<br />
Ihr Lemminger &amp;<br />
Lemminger Team</p>
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<p>Alle bisherigen Ausgaben von unserem LOTSE finden Sie auch hier: <a href="http://www.lemminger-steuerberater.de/de/Lemminger_Lotse.html">http://www.lemminger-steuerberater.de/de/Lemminger_Lotse.html</a></p>
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		<title>Tipps zum Steuern sparen!</title>
		<link>http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/blogpunkt-unternehmer/tipps-zum-steuern-sparen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 05 May 2013 06:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Lemminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpunkt Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Steuergestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Steuervorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Änderungen über Änderungen! Jedes Jahr das Gleiche: Die Steuergesetze werden geändert. Niemand weiß genau wie und niemand weiß genau wann. Das macht das Steuer Sparen nicht gerade einfacher. Ihr Steuerberater betreibt deshalb laufend Fortbildung, um den Überblick zu behalten. Aus der Vielzahl der Möglichkeiten werden dann ganz individuell die passenden aktuellen  Steuertipps ausgewählt. Aber es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Änderungen über Änderungen!</strong></p>
<p>Jedes Jahr das Gleiche: Die Steuergesetze werden geändert. Niemand weiß genau wie und niemand weiß genau wann.</p>
<p>Das macht das Steuer Sparen nicht gerade einfacher. Ihr Steuerberater betreibt deshalb laufend Fortbildung, um den Überblick zu behalten.</p>
<p>Aus der Vielzahl der Möglichkeiten werden dann ganz individuell die passenden aktuellen  Steuertipps ausgewählt.</p>
<p>Aber es gibt Themen, die immer im Zentrum Ihrer Aufmerksamkeit stehen sollten, damit Sie schon im Vorfeld ein klärendes Gespräch mit Ihrem Steuerberater führen können. Oft basieren mögliche <strong>Steuervorteile</strong> auf einer bestimmten <strong>Gestaltung</strong>!</p>
<p><strong>1. </strong><strong>Ausbildung und Beruf</strong></p>
<p>Ihre Kinder kommen in einen neuen Ausbildungsabschnitt? Sie selbst drücken noch mal die Schul- oder Uni-Bank? Da lässt sich was absetzen.</p>
<p><strong>2. </strong><strong>Kinder, Familie, Ehe</strong></p>
<p>Es gibt Änderungen in Ihrem Familienumfeld? Von der Ankunft eines neuen Erdenbürgers über die Patchworkfamilie bis zur Zahlung von Unterhalt gibt es jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten.</p>
<p><strong>3. </strong><strong>Selbständigkeit</strong></p>
<p>Vieles ergibt sich ja aus der monatlichen Buchführung, aber alles kann Ihr Steuerberater daran auch nicht sehen – oder jedenfalls nicht früh genug!</p>
<p>Informieren Sie Ihren Steuerberater aktiv über:</p>
<ul>
<li>Anschaffungen von Maschinen und anderen größeren Investitionen</li>
<li>Änderungen beim selbst genutzten PKW</li>
<li>Änderung bei Finanzierungen (Darlehen, Zinsen, etc.)</li>
<li>Änderungen der Auftragslage oder der Forderungen</li>
<li>Gerichtsverfahren, aus denen Belastungen resultieren können</li>
<li>Geplante Geschäfte/ Investitionen im Ausland</li>
</ul>
<p><strong>4. </strong><strong>Vermieten, eigen genutzte Häuser/ Wohnungen</strong></p>
<p>Gerade hier braucht Ihr Steuerberater „Input“!</p>
<ul>
<li>Mietausfälle</li>
<li>Größere Reparaturen, Anbau, Neubau</li>
<li>Handwerkerleistungen (hier ist viel zu beachten, fragen Sie nach!)</li>
<li>Finanzierungsänderungen</li>
<li>Kauf- bzw. Verkaufsabsichten</li>
<li>Nutzungsänderungen (früher eigengenutzt, jetzt vermietet oder umgekehrt)</li>
</ul>
<p>Soweit die wichtigsten Beispiele. Am besten fragen Sie Ihren Steuerberater einfach mal danach, was genau er von Ihnen wissen will. Und für Ihre eigenen Fragen schaffen Sie sich einfach ein kleines Büchlein an, dann können Sie beim nächsten Termin alles klären</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1862">http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1862</a></p>
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		</item>
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		<title>Ottokar: Gut gebrüllt Löwe &#8211; aber nicht gut genug!</title>
		<link>http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/beleg-ottokar/ottokar-gut-gebrullt-lowe-aber-nicht-gut-genug.html</link>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 18:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Lemminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleg OTTOKAR]]></category>
		<category><![CDATA[Beleg Ottokar]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsprüfer]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich hat Artax diese Nummer lange studiert und geprobt. So bleibt er bei der Betriebsprüfung ganz ruhig und legt sogar seinen Kopf ins Löwenmaul! Der Steuerberater weiß, worauf die Betriebsprüfer ihr Augenmerk legen und bespricht deshalb mit seinen Mandanten, worauf zu achten ist. Die elektronische Betriebsprüfung ist dabei inzwischen gängige Praxis. Die steuerrelevanten Daten müssen so archiviert werden, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/OttokarMai2013-300x212.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2310" title="OttokarMai2013-300x212" src="http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/OttokarMai2013-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a>Natürlich hat Artax diese Nummer lange studiert und geprobt. So bleibt er bei der Betriebsprüfung ganz ruhig und legt sogar seinen Kopf ins Löwenmaul!</em></p>
<p>Der Steuerberater weiß, worauf die Betriebsprüfer ihr Augenmerk legen und bespricht deshalb mit seinen Mandanten, worauf zu achten ist.</p>
<p>Die elektronische Betriebsprüfung ist dabei inzwischen gängige Praxis. Die steuerrelevanten Daten müssen so archiviert werden, dass sie bei einer Betriebsprüfung jederzeit elektronisch verfügbar gemacht werden können. Und das hat weitreichende Konsequenzen für das Prüfungsverfahren.</p>
<p>Die Prüfer-Software ermöglicht es dem Prüfer einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und mit Hilfe von statistischen Abgleichen und Wahrscheinlichkeitsrechnungen den Wahrheitsgehalt der Daten abzuschätzen.</p>
<p>Die digitale Recherche in den Unternehmensdaten bringt nicht nur Falschbuchungen oder fehlerhaftes Steuerverhalten an den Tag. Auch die gespeicherten Angaben zu Lieferanten und Arbeitnehmern können einfach gelistet und als Basis für Kontrollmitteilungen verwendet werden. So ist es mit einem Klick möglich, alle ausgeschiedenen Mitarbeiter oder Mehrfachangestellte zu ermitteln. Beliebt ist auch die Suche nach Anlagenverkäufen an Arbeitnehmer, etwa aus dem Fuhrpark oder dem EDV-Bereich. Diese Angaben decken oft Nebenjobs auf.</p>
<p>In wenigen Sekunden können auch fortlaufende Rechnungsnummern überprüft werden. Für Vorgänge, die manchmal gar nicht oder nur mit großem Zeitaufwand möglich waren, genügt jetzt ein Tastendruck.</p>
<p>Das gilt insbesondere bei der Kassenprüfung. Da die Kasse geldmäßig und nicht rechnerisch geführt werden muss, ist der Zählbericht der Nachweis für die tägliche fortlaufende Kassenführung. Jeder Schreib- oder Rechenfehler im Kassenbericht und jeder Minusbestand weisen darauf hin, dass die Kasse nur rechnerisch geführt wurde.</p>
<h3>Gastronomen aufgepasst!</h3>
<p>Auch Internet-Recherchen gehören zum Repertoire der Prüfer. Passt der Wetterbericht zum Biergarten-Umsatz? Haben Feiertage und Ferien auch zu saisonalen Schwankungen geführt? Bieten Sie im Internet auch Catering an und verzeichnen dazu keine Einnahmen? Konnte man den Prüfer Mensch noch hinters Licht führen oder hoffen, dass die Stichproben ergebnislos bleiben, wird man bei den statistischen Verfahren auf Granit beissen. Der sogenannte Chi-Quadrat-Test beispielsweise enttarnt frisierte Zahlen und Lücken in der Buchhaltung, weil er aufgrund von Häufungen erfundene Lieblingszahlen erkennt, die in der Wirklichkeit nicht auftauchen.</p>
<p>Im Visier der Steuerfahnder – Worauf müssen Sie achten?</p>
<ul>
<li>Vermeiden Sie Auffälligkeiten, z.B. knappe Privateinnahmen, unklare Privateinlagen,schwer erklärbare Gewinnschwankungen</li>
<li>Stellen Sie eine ordnungsgemäße Kassenbuchführung sicher – gern stellen wir Ihnen ein elektronisches Kassenbuch zur Verfügung</li>
<li>Überprüfen Sie, ob sich Aussagen auf der Website über das Leistungsangebot auch in der Buchführung wieder finden</li>
<li>Beobachten Sie Ihre monatlichen Rohgewinn-Aufschläge</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Schaffe, Schaffe, Häusle Baue &#8211; taugt die Immobilie als Geldanlage?</title>
		<link>http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/blogpunkt-unternehmer/schaffe-schaffe-hausle-baue-taugt-die-immobilie-als-geldanlage.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 17:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Lemminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpunkt Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Lage]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht zuletzt durch die „Finanzkrise“ rücken die Immobilien wieder mehr in den Fokus der Geldanleger. Die negativen Erfahrungen mit Aktien stecken vielen privaten Anlegern noch in den Knochen – oder vielmehr im „schrumpfenden“ Depot. Ist die „Flucht in die Sachwerte“ eine Möglichkeit für Sie, sich die Auswirkungen von – heute ja meist globalen – Finanzkrisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zuletzt durch die „Finanzkrise“ rücken die Immobilien wieder mehr in den Fokus der Geldanleger. Die negativen Erfahrungen mit Aktien stecken vielen privaten Anlegern noch in den Knochen – oder vielmehr im „schrumpfenden“ Depot.<br />
Ist die „Flucht in die Sachwerte“ eine Möglichkeit für Sie, sich die Auswirkungen von – heute ja meist globalen – Finanzkrisen vom Leibe zu halten?<br />
In einer mehrteiligen Serie beleuchten wir hier die verschiedenen Aspekte -  <strong>Teil 1: Die Entscheidung</strong></p>
<p>Michael Kaufmann, Unternehmer, 45 Jahre, verheiratet mit 2 Kindern (18 und 16 Jahre alt), sitzt mit seiner Frau Birgit am Frühstückstisch:<br />
„In Impulse stand neulich doch so ein Artikel, man soll jetzt in Immobilien investieren, denn da gäbe es keine Krise“ sagt Birgit, seine Frau, sonntags am Frühstückstisch. „Vielleicht wäre das was für uns?“. „Da informieren wir uns aber erst mal. Ich mache einen Termin mit unserem Steuerberater.“ antwortet Michael.</p>
<p>Steuerberater Florian Quick klärt die wichtigsten Fragen gern:</p>
<p><em>Sind Immobilien wirklich krisensicher?</em><br />
„Wirklich 100 % ig sicher ist ja heute nichts mehr. Aber wenn man ein paar Grundregeln beachtet, sind Immobilien immer eine sinnvolle Möglichkeit, sein Geld anzulegen und etwas für die Altersvorsorge zu tun. Mieten und Preise steigen besonders in den Ballungsgebieten und Universitätsstädten seit Jahren kontinuierlich. Aber Vorsicht: Für eine kurzfristige Spekulation sind Immobilien nicht geeignet!</p>
<p><em>Welche Form der Immobilie ist sinnvoll?</em><br />
Das hängt natürlich von der individuellen Risikoneigung und der Bereitschaft zum eigenen Arbeitseinsatz ab – nein, ich meine nicht, Sie sollen selber auf die Baustelle Herr Kaufmann“. „Ich meine den Unterschied zwischen einem Immobilienfonds und einer in Eigenregie gekauften Immobilie. Bei einem Immobilienfonds müssen Sie sich um „nichts“ kümmern. Allerdings bezahlen Sie die Menschen, die sich für Sie um „Alles“ kümmern. Das geht von der Wahl des Objektes über die Finanzierung bis zur Vermietung und Verwaltung.<br />
Ihre Einflussmöglichkeiten sind begrenzt, an Entscheidungen werden Sie eher pro Forma beteiligt.</p>
<p>Kaufen Sie eine Immobilie in Eigenregie, bedeutet dies meist einen höheren Zeitaufwand für Sie. Dafür haben Sie aber auch alle Fäden in der Hand.</p>
<p><strong>Die drei großen L</strong><br />
Egal für welche Form Sie sich entscheiden, entscheidend ist die Wahl des Objektes. Und da gilt: Lage, Lage, Lage!!!<br />
Bei der Vermietung an private Mieter ist die Lage des Objektes von entscheidender Bedeutung für die Vermietbarkeit! Bei Gewerbeimmobilien ist die Beurteilung noch schwieriger – besonders bei ausländischen Immobilien ist Vorsicht geboten.</p>
<p>„Um Gottes Willen kein Fonds!“ wirft Birgit Kaufmann ein. „Wenn unsere Tochter aus dem Haus ist, habe ich eh mehr Zeit und kümmere mich gern“. Die Entscheidung für eine Immobilie „in Eigenregie“ ist damit gefallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1851">http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1851</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tiere &#8211; Steuern &#8211; Illusionen</title>
		<link>http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/blogpunkt-unternehmer/tiere-steuern-illusionen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 17:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Lemminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpunkt Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lasagne]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdefleisch]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Lasagne ist Pferdefleisch! In den Fischstäbchen werden Seepferdchen vermutet! Und in Hundekuchen waren noch nie Hunde? Oder doch? Man weiß es nicht, man steckt (Gott sei Dank) nicht drin. Skandal!? An die „Mogelpackung“ insbesondere in der Kosmetikbranche haben wir uns gewöhnt. Die „natürlichen“ Aromastoffe im Joghurt gehören zum Alltag – wussten Sie, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Lasagne ist Pferdefleisch! In den Fischstäbchen werden Seepferdchen vermutet! Und in Hundekuchen waren noch nie Hunde?<br />
Oder doch? Man weiß es nicht, man steckt (Gott sei Dank) nicht drin. Skandal!?</p>
<p>An die „Mogelpackung“ insbesondere in der Kosmetikbranche haben wir uns gewöhnt. Die „natürlichen“ Aromastoffe im Joghurt gehören zum Alltag – wussten Sie, dass das Erdbeeraroma aus Schimmelpilzen gewonnen wird? Aber das Ablaufdatum beobachten wir streng;-)) Niemand wundert sich, dass die „Aprilfrische“ das ganze Jahr anhält.</p>
<p>Hauptsache billig? Dass in der Lasagne für 1,89 € wahrscheinlich kein Rinderfilet ist, dürfte jedem klar sein. Im Steuerrecht kann man über solch „kleine“ Ungereimtheiten nur lachen. In den „Steuersenkungsgesetzen“ sind schon seit langem keine Steuersenkungen mehr drin.</p>
<p>Das Stichwort ist hier „Gegenfinanzierung“ (übersetzt „Nullrunde“). Wenn im Gesetzestext von „grundsätzlich“ die Rede ist, gibt es mehr Ausnahmen als Regelfälle. Die steuerliche Mogelpackung sieht so aus, dass auf jeden Satz Gesetzestext, gefühlt meterlange Erläuterungen kommen – in den Richtlinien, den Schreiben der Finanzverwaltung und nicht zuletzt dann noch in den Urteilen der Finanzgerichtsbarkeit.</p>
<p>„Das Denken sollte man den Pferden überlassen, die haben die größeren Köpfe“ sagt ein altes Sprichwort. Also sollten vielleicht sie anstatt der Politiker….??? Aber geht ja nicht, die Pferde stecken ja in der Lasagne….</p>
<p>Ave – sei gegrüßt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1849">http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1849</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ottokar: Auge in Auge mit Kali</title>
		<link>http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/beleg-ottokar/ottokar-auge-in-auge-mit-kali.html</link>
		<comments>http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/beleg-ottokar/ottokar-auge-in-auge-mit-kali.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 18:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Lemminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beleg OTTOKAR]]></category>
		<category><![CDATA[Beleg Ottokar]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerbescheid]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Post vom Finanzamt ist oft nichts Gutes. Ablehnende Bescheide mit Nachzahlungen machen uns das Leben schwer. Gut, dass Artax von Britt gelernt hat! Er hat immer den richtigen Rechtsbehelf zur Hand. Rechtsschutz beim Steuerberater Ein Steuerbescheid ist kein Heiligtum, auch wenn das Finanzamt mit entsprechend Papieraufwand und unübersichtlicher „Rechtsbehelfsbelehrung“ in Kleindruck gern diesen Eindruck erweckt. Welches Mittel jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/OttokarApril2013-300x196.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2307" title="OttokarApril2013-300x196" src="http://www.lemminger-steuerberater.de/blog/wp-content/uploads/2013/05/OttokarApril2013-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></a>In der Post vom Finanzamt ist oft nichts Gutes. Ablehnende Bescheide mit </em><em>Nachzahlungen machen uns das Leben schwer. Gut, dass Artax von Britt gelernt hat! Er hat immer den richtigen Rechtsbehelf zur Hand.</em></p>
<h2>Rechtsschutz beim Steuerberater</h2>
<p>Ein Steuerbescheid ist kein Heiligtum, auch wenn das Finanzamt mit entsprechend Papieraufwand und unübersichtlicher „Rechtsbehelfsbelehrung“ in Kleindruck gern diesen Eindruck erweckt.</p>
<p>Welches Mittel jeweils gegen einen bestimmten „Verwaltungsakt“ (nein, das hat nichts mit nackten Beamten zu tun!!) des Finanzamtes aus dem Köcher gezogen werden kann, und wie man mit entsprechender Formulierung und Verweise auf Gesetze, Richtlinien und Urteile Ihrem Recht Geltung verschaffen kann, weiß Ihr Steuerberater!</p>
<p>Egal ob Einkommensteuerbescheid oder Betriebsprüfungsanordnung, häufig arbeitet das Finanzamt „schlampig“ zu Ihren Ungunsten.</p>
<p><strong>Tatsächlich sind etwa ein Drittel der in Deutschland erteilten Steuerbescheide </strong><strong>falsch!</strong></p>
<p>Das Schlimme: Die Fehler sind für den Laien oft auf den ersten Blick gar nicht zu<br />
sehen, denn es geht nicht nur um die richtige Berechnung der Steuern. Manche Bescheide sind „vorläufig“ oder „unter dem Vorbehalt der Nachprüfung“. Manche Bescheide haben für die Gegenwart keine direkte Auswirkung, werden aber im nächsten Jahr wichtig! (z. B. der „Bescheid zur Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs“).</p>
<p>In der Regel hilft ein Einspruch zur rechten Zeit Wunder. Da liegt aber genau das Problem: Die Frist zur Einreichung von Einspruch bzw. Klage beträgt vier Wochen nach Erhalt des Bescheides! Danach ist Feierabend – nur noch in ganz seltenen Sonderfällen kommt man dann noch an sein Geld!</p>
<p>Also ganz wichtig: Ihr Steuerberater braucht den Bescheid vom Finanzamt umgehend! Denn auch er braucht Zeit für die eingehende Prüfung.</p>
<p>Eine Lösung kann sein, dass Sie Ihrem Steuerberater eine Empfangsvollmacht erteilen, dann geht auch in Ihrem Urlaub nichts mehr „unter“.</p>
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		<title>Der neue Zahlungsverkehr ab 2014 und was Sie heute schon tun können.</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 18:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Lemminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpunkt Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[BIC]]></category>
		<category><![CDATA[IBAN]]></category>
		<category><![CDATA[SEP]]></category>
		<category><![CDATA[SEPA-Basis-Lastschrift]]></category>
		<category><![CDATA[SEPA-Firmenkunden-Lastschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit SEPA beginnt ein europäisch einheitliches Zahlungsverfahren Unter SEPA versteht man den Aufbau eines einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes mit einheitlicher Währung und einheitlichen Zahlungsverkehrsinstrumenten (Single Euro Payments Area). Mit der Einführung von SEPA wird die heutige Vielfalt an nationalen Zahlungsverkehrsformaten eliminiert. Somit vereinfacht sich der Zahlungsverkehr für europaweit tätige Unternehmen. Teilnehmer sind die 30 EU/EWR-Mitgliedsstaaten sowie Monaco und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit SEPA beginnt ein europäisch einheitliches Zahlungsverfahren</p>
<p>Unter SEPA versteht man den Aufbau eines einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraumes mit einheitlicher Währung und einheitlichen<br />
Zahlungsverkehrsinstrumenten (Single Euro Payments Area). Mit der Einführung von SEPA wird die heutige Vielfalt an nationalen Zahlungsverkehrsformaten eliminiert. Somit vereinfacht sich der <strong>Zahlungsverkehr für europaweit tätige Unternehmen</strong>. Teilnehmer sind die 30 EU/EWR-Mitgliedsstaaten sowie Monaco und die Schweiz. Die Transaktionswährung ist der EURO.</p>
<p>Was vielen heute noch nicht bewusst ist: <strong>SEPA hat Auswirkungen auf den Zahlungsverkehr aller Unternehmen</strong>, unabhängig davon, ob sie in Europa Geschäfte machen oder nicht.</p>
<p>Was ändert sich durch SEPA für Sie?</p>
<p>1. Sie bekommen eine neue Kontonummer<br />
Die Kontonummer wird durch die IBAN ersetzt, die internationale Bankkontonummer (Deutschland: 22 Stellen), bestehend aus dem ISO-Ländercode (2), der Prüfziffer (2), der Bankleitzahl (8) und der Kontonummer (10)<br />
Beispiel: DE02 1234 5678 1234 568 90</p>
<p>Arbeiten Sie im Zahlungsverkehr lediglich mit Überweisungen, so müssen Sie <strong>ab Februar 2014 </strong>bei den <strong>Zahlungen im Inland</strong> die <strong>IBAN </strong>verwenden.<br />
Bei <strong>grenzüberschreitenden Zahlungen</strong> muss neben der IBAN bis zum Februar 2016 <strong>der BIC </strong>angegeben werden.</p>
<p>2. Die Umstellung auf das<strong> neue Lastschriftverfahren</strong> ist aufwändig<br />
Anstelle der bisher angewandten Lastschriftverfahren oder Einzugsermächtigungen ist die SEPA-Basis-Lastschrift zu verwenden. Hiervon sind insbesondere auch <strong>Vereine </strong>betroffen, die ihre <strong>Mitgliedsbeiträge </strong>mit Lastschriftverfahren einziehen.</p>
<p>Aufwändig ist die Umstellung bei Lastschriftverfahren bzw. Einzugsermächtigungen.<br />
Diese werden abgelöst durch das Europäische Lastschriftverfahren (SDD Core) = SEPA-Basis-Lastschrift. Das neue Verfahren<br />
unterscheidet sich in folgenden Punkten von der deutschen Einzugsermächtigung:<br />
• Zur Identifizierung der Bankverbindungen dienen <strong>IBAN </strong>und BIC<br />
• Die SEPA-Lastschrift hat einen festen <strong>Fälligkeitstermin</strong>.<br />
• <strong>Informations</strong>- und <strong>Vorlauffristen </strong>sind zu beachten.<br />
• Fälligkeitstermin und Vorlauffrist führen dazu, dass Lastschriften <strong>wesentlich früher</strong> als bisher <strong>eingereicht </strong>werden müssen.<br />
• Es gibt eine einheitliche <strong>Rückgabefrist </strong>für die SEPA-Basis-Lastschrift <strong>bis 8 Wochen</strong> nach dem Belastungsdatum. Bei einer unberechtigten Lastschrift (nicht autorisiert) verlängert sich der Zeitraum auf <strong>13 Monate</strong>.<br />
• Anstatt der Einzugsermächtigung ist zukünftig ein sogenanntes <strong>Mandat </strong>zu verwenden, das genauen Formvorschriften unterliegt.<br />
• <strong>Gläubiger-ID</strong> (zu beantragen bei der Deutschen Bundesbank: www.glaeubiger-id.bundesbank.de) und Mandats-Referenz sind<br />
anzugeben.<br />
• Zukünftig sind Informationen zum Mandant (Zustimmung des Lastschrift-Zahlers) <strong>elektronisch </strong>mit einzureichen.</p>
<p>Bestehende Einzugsermächtigungen können in SEPA-Mandate umgewandelt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie im Besitz eines <strong>unterschriebenen Originaldokuments</strong> der Einzugsermächtigung sind. Außerdem muss der Kunde in einem Anschreiben über die Änderung des Verfahrens und seine persönlichen Daten für den Einzug informiert werden.</p>
<p>3. Die Abbuchungsaufträge werden durch die <strong>SEPA-Firmenkunden-Lastschrift </strong>ersetzt<br />
Das heutige Abbuchungsverfahren wird durch die SEPA-Firmenkunden-Lastschrift ersetzt. Hier gelten die gleichen Kriterien wie bei der SEPA Basis-Lastschrift. Allerdings kann diese Lastschriftform nur bei Firmenkunden angewendet werden. Die haben nach der Belastung keine Möglichkeit des Widerspruchs. Folglich müssen Sie die Abbuchungsaufträge für jeden Kunden neu einholen.</p>
<p>Ab wann gilt SEPA?<br />
Der Stichtag zur Ablösung der nationalen Zahlverfahren ist der <strong>01. Februar 2014.</strong><br />
Die Übergangsfrist – in der Kontonummer und Bankleitzahl noch verwendet werden dürfen – endet am 01. Februar 2016.</p>
<p><strong>Handlungsempfehlungen </strong>für Unternehmen:<br />
• Benennen Sie eine SEPA-Beauftragten in Ihrer Firma bzw. bilden Sie eine Projektgruppe<br />
• Analysieren Sie Ihren Zahlungsverkehr und stellen Sie fest, welche Prozesse betroffen sind.<br />
• Geben Sie auf Ihren Rechnungen und Formularen zusätzlich IBAN und BIC an.<br />
• Fragen Sie Ihre Geschäftspartner/Kunden nach deren Bankverbindungen auf der Basis IBAN und BIC.<br />
• Prüfen Sie Ihre Zahlungsverkehrssoftware und Ihre Finanzbuchhaltung auf SEPA-Fähigkeit.</p>
<p>Sofern Sie als Unternehmen oder Verein Lastschriften einziehen:<br />
• Beantragen Sie Ihre Gläubiger-Identifikations-Nummer bei der Deutschen Bundesbank https://extranet.bundesbank.de/scp/<br />
• Überprüfen Sie die Abläufe für Lastschrifteinzüge und beachten Sie die Änderungen bei den beiden neuen SEPA-Lastschriftverfahren.<br />
• Prüfen Sie ob Ihr Rechnungsprogramm auf das Datum des Lastschrifteinzugs hinweisen kann.<br />
• Mündliche oder telefonische Einwilligung zum Lastschriftverfahren sind ab 2014 nicht mehr gültig. Holen Sie sich eine schriftliche<br />
Bestätigung ein.<br />
• Bereiten Sie die Umstellung Ihrer Lastschriften jetzt vor, um zeitliche Engpässe zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1841">http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1841</a></p>
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		<title>Was zählt sind die Menschen, die da sind!</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 17:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Lemminger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogpunkt Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich eine spannende Dokumentation gesehen: Hubert von Goisern reist eine Woche in ein völlig entlegenes Dorf in Grönland. Dort lebt ein Südtiroler Freund von ihm und er lernt Land und Leute kennen. Als Danke schön spielt er für die Dorfbewohner ein Konzert im Gemeindesaal und auf der Heimreise dann noch eines in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich eine spannende Dokumentation gesehen: Hubert von Goisern reist eine Woche in ein völlig entlegenes Dorf in Grönland. Dort lebt ein Südtiroler Freund von ihm und er lernt Land und Leute kennen. Als Danke schön spielt er für die Dorfbewohner ein Konzert im Gemeindesaal und auf der Heimreise dann noch eines in einem anderen Ort in Grönland in einer Art Kellerbar. Hier haben sich vielleicht 30 bsi 50 Menschen versammelt und es hätten durchaus mehr Zuhörer in den Raum gepasst.</p>
<p>Das hat mich beeindruckt und bewegt. Denn von Goisern spielt sonst vor Hunderten oder Tausenden von Menschen und hat diese beiden Konzerte mit der gleichen Inbrunst und Freude gegeben.</p>
<p>Als Referentin gebe ich manchmal Seminare, bei denen nur 6 oder 10 Teilnehmer dabei sind, obwohl für 20 oder 25 Platz wäre. Und dann tut es mir leid oder ich ärgere mich sogar und würde am liebsten die Veranstaltung absagen. Aber das ist unfair denen gegenüber die da sind. Sie können genau so wenig dafür wie ich und haben meine volle Aufmerksamkeit und einen engagierten Vortrag verdient.</p>
<p>Von Goisern hat diese Einstellung bei seinen Konzerten gezeigt. Es geht darum, sich voll auf die zu konzentrieren die da sind. Statt darüber zu jammern, wer noch alles hätte da sein können.</p>
<p>Wenn Sie Unternehmer sind, übertragen Sie diesen Gedanken auf Ihren Kundenservice. Der Kunde oder Interessent, der Ihnen gerade gegenüber steht, hat Ihre volle Aufmerksamkeit verdient. Dann wird er / sie das zu schätzen wissen und Sie bekommen positives Feed-Back. Am Ende eines Seminartages mit 6 Teilnehmern weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe, wenn das Feed-Back lautet: “Danke. Dieser Tag hat sich wirklich für mich gelohnt.” Daran haben mich die Grönland-Konzerte von Hubert von Goisern erinnert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1856">http://www.steuerausblick.de/wordpress/?p=1856</a></p>
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